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	<description>Nachrichten &#38; Pressemeldungen</description>
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		<title>Onlineshop erstellen: Onlineshop-Business.net ist online</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prmaximus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Thema Onlineshop erstellen ist für viele angehende Internet-Unternehmer elementar wichtig. Jedes Jahr verzeichnet die Online-Versandhandelsbranche enorme Wachstumszahlen. Wie können Selbständige, kleine Unternehmen und Existenzgründer an diesem Wachstumsmarkt teilhaben? Dieser Frage nimmt sich die neue Webseite Onlineshop-Business.net an. Hier entsteht derzeit ein Videolernkurs, in dem Betreiber und Inhaber Matthias Henkel Schritt für Schritt vorführt, wie man einen Onlineshop erstellt und profitabel macht. Es werden die wichtigsten Stationen hin vom Onlineshop-Gründer bis hin zum erfolgreichen Onlineshop-Betreiber erklärt. Der Besucher schaut hierbei dem Gründer Matthias Henkel direkt &#8220;über die Schulter&#8221; und kann so 1:1 die Entstehung eines profitablen Onlineshops verfolgen und nachvollziehen. Mehr unter: http://www.onlineshop-business.net NETWAVES Internet &#38; E-Commerce Matthias Henkel Zum Endenberg 18 35216 Biedenkopf Deutschland E-Mail: presse@netwaves.de Homepage: http://www.netwaves.de Telefon: 06461/989924 Pressekontakt NETWAVES Internet &#38; E-Commerce Matthias Henkel Zum Endenberg 18 35216 Biedenkopf Deutschland E-Mail: presse@netwaves.de Homepage: http://www.netwaves.de Telefon: 06461/989924 Verwandte PressemeldungenStartschuss für die ITSeiten, das neue Online-Verzeichnis der IT-BrancheBanken setzen verstärkt auf digitale Kundeninformation10,5 Mio für 90 sek- Premiere des neuen Samsung- SpotsHandy oder Navigationsystem nutzen - Handys holen aufErste Ergebnisse des Projekts "Frankfurt Cloud" auf der CeBIT vorgestellt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Das Thema <a href="http://www.onlineshop-business.net">Onlineshop erstellen</a> ist für viele angehende Internet-Unternehmer elementar wichtig. Jedes Jahr verzeichnet die Online-Versandhandelsbranche enorme Wachstumszahlen. </p>
<p>Wie können Selbständige, kleine Unternehmen und Existenzgründer an diesem Wachstumsmarkt teilhaben? Dieser Frage nimmt sich die neue Webseite Onlineshop-Business.net an. Hier entsteht derzeit ein Videolernkurs, in dem Betreiber und Inhaber Matthias Henkel Schritt für Schritt vorführt, wie man einen Onlineshop erstellt und profitabel macht. </p>
<p>Es werden die wichtigsten Stationen hin vom Onlineshop-Gründer bis hin zum erfolgreichen Onlineshop-Betreiber erklärt. Der Besucher schaut hierbei dem Gründer Matthias Henkel direkt &#8220;über die Schulter&#8221; und kann so 1:1 die Entstehung eines profitablen Onlineshops verfolgen und nachvollziehen. </p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.onlineshop-business.net">http://www.onlineshop-business.net</a></p>
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Matthias Henkel<br />
Zum Endenberg 18</p>
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Telefon: 06461/989924</p>
<p>Pressekontakt<br />
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		<title>Neue Beiträge im Rhetorikblog des Unternehmens Vogel Training und Beratung</title>
		<link>http://www.pressweb.ch/gesellschaft/14891</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prmaximus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[frei-sprechen]]></category>
		<category><![CDATA[rhetorische-mittel]]></category>
		<category><![CDATA[schlagfertigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Rhetorik, freies Sprechend und Schlagfertigkeit, sind nicht angeboren, sondern etwas, dass man sich nach und nach aneignet und im alltäglichen sowie auch beruflichem Leben ein Mittel zur offenen Kommunikation und auch zur Präsentation. Daher ist es grundsätzlich sinnvoll, sich mit solchen Themen umfassend auseinanderzusetzen. Auch Kurse aus diesem Bereich können nicht schaden, wenn man im Berufsleben weiterkommen will. Solche bietet das Unternehmen Vogel Training und Beratung an und mehr. Auf der Webseite www.rhetorikblog.net, finden Interessenten den Rhetorikblog von Vogel Training und Beratung, der Informationssuchenden in diesem Bereich schon häufig weitergeholfen hat. Der Blog informiert grundsätzlich über Themen wie Rhetorische Mittel und Frei Sprechen sowie auch Schlagfertigkeit und vieles mehr, aus dem Bereich der Rhetorik. Die Beiträge im Blog werden stetig aktualisiert und auch jetzt findet man wieder einmal eine Vielzahl neuer Artikel, wie beispielsweise &#8220;Schlagfertigkeit kann man lernen&#8221; und &#8220;Stimmtraining &#8211; Warum und Wie?&#8221;. Über eine verständlich verfasste Einleitung finden Nutzer sehr schnell Zugang zu den Informationen, die der Blog bietet und können sich dann über alle gebotenen Bereiche informieren oder zu den Bereichen übergehen, die sie als besonders interessant und wichtig für sich selbst erachten. Interessant ist auch der Beitrag &#8220;Rhetorische Mittel für den Sprachgourmet&#8221;, der insbesondere über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p>Rhetorik, freies Sprechend und Schlagfertigkeit, sind nicht angeboren, sondern etwas, dass man sich nach und nach aneignet und im alltäglichen sowie auch beruflichem Leben ein Mittel zur offenen Kommunikation und auch zur Präsentation. Daher ist es grundsätzlich sinnvoll, sich mit solchen Themen umfassend auseinanderzusetzen. Auch Kurse aus diesem Bereich können nicht schaden, wenn man im Berufsleben weiterkommen will. Solche bietet das Unternehmen Vogel Training und Beratung an und mehr.</p>
<p>Auf der Webseite www.rhetorikblog.net, finden Interessenten den Rhetorikblog von Vogel Training und Beratung, der Informationssuchenden in diesem Bereich schon häufig weitergeholfen hat. Der Blog informiert grundsätzlich über Themen wie <a href="http://www.rhetorikblog.net">Rhetorische Mittel</a> und Frei Sprechen sowie auch Schlagfertigkeit und vieles mehr, aus dem Bereich der Rhetorik. Die Beiträge im Blog werden stetig aktualisiert und auch jetzt findet man wieder einmal eine Vielzahl neuer Artikel, wie beispielsweise &#8220;Schlagfertigkeit kann man lernen&#8221; und &#8220;Stimmtraining &#8211; Warum und Wie?&#8221;.</p>
<p>Über eine verständlich verfasste Einleitung finden Nutzer sehr schnell Zugang zu den Informationen, die der Blog bietet und können sich dann über alle gebotenen Bereiche informieren oder zu den Bereichen übergehen, die sie als besonders interessant und wichtig für sich selbst erachten. Interessant ist auch der Beitrag &#8220;Rhetorische Mittel für den Sprachgourmet&#8221;, der insbesondere über die wichtigsten drei rhetorischen Mittel informiert und diese dem Leser nahe bringt. Die Beiträge können durchaus kommentiert werden, was für weitere Anregung sorgt, wie der Blog erweitert werden kann.</p>
<p>Zusätzliche Infos über den Blog und das Unternehmen, können der Webseite entnommen werden.</p>
<p>Vogel Training und Beratung<br />
Rüdiger Vogel<br />
Hardtstraße 6</p>
<p>76694 Forst<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: info@vogeltraining.de<br />
Homepage: <a href="http://www.rhetorikblog.net">http://www.rhetorikblog.net</a><br />
Telefon: 07251-9196118</p>
<p>Pressekontakt<br />
Vogel Training und Beratung<br />
Rüdiger Vogel<br />
Hardtstraße 6</p>
<p>76694 Forst<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: info@vogeltraining.de<br />
Homepage: <a href="http://www.rhetorikblog.net">http://www.rhetorikblog.net</a><br />
Telefon: 07251-9196118</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>Verwandte Pressemeldungen</h3><p><a href="http://www.pressweb.ch/gesellschaft/115">Grab- und Trauergestaltungs-Tipps bei Trauerfloristik.org</a></p><p><a href="http://www.pressweb.ch/gesellschaft/11317">Umfrage: Gespaltenes Meinungsbild zu Dialekt-</a></p><p><a href="http://www.pressweb.ch/gesellschaft/10845">Unnachahmlich schön und gern genutzt: Bewegte-Grusskarten.de findet wachsenden Zuspruch durch tausende von Benutzern</a></p><p><a href="http://www.pressweb.ch/gesellschaft/3820">TITAN Junior 3D - Der passende Stuhl zum Schulanfang</a></p><p><a href="http://www.pressweb.ch/gesellschaft/13327">Jetzt bewerben für die IHK Wahl 2012 zur IHK Vollversammlung</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>7. März &#8211; Tag der gesunden Ernährung: Nahrungsmittelunverträglichkeiten meistern</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prmaximus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[7.-märz-2012]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittelunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[nahrungsmittelunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[tag-der-gesunden-ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[(ddp direct)Eine Lebensmittelunverträglichkeit stellt Betroffene bei der täglichen Ernährung vor Herausforderungen, weil sie bestimmte Bestandteile von Lebensmitteln nicht vertragen. Manche Nahrungsmittelunverträglichkeiten können unangenehm werden und leichte Beschwerden wie Ausschlag oder Bauchschmerzen verursachen. Allergische Reaktionen auf bestimmte Bestandteile von Lebensmitteln wie beispielsweise auf Erdnüsse können sogar lebensbedrohlich werden. Dieser Bedeutung widmet sich der diesjährige &#8220;Tag der gesunden Ernährung&#8221; am 7. März. Im Mittelpunkt steht das Thema &#8220;Nahrungsmittelunverträglichkeiten Ursachen, Diagnose und Therapie&#8221;. * Zu den Lebensmittelunverträglichkeiten gehören neben der &#8220;echten&#8221; Allergie die nicht allergischen Unverträglichkeiten, die beispielsweise auf einem Enzymdefekt beruhen. Es gibt zudem Pseudoallergien. &#8220;Bei ihnen reagiert der Körper auf zugesetzte Aromen oder Zusatzstoffe wie beispielsweise Konservierungsstoffe und Farbstoffe sowie auf natürliche Inhaltsstoffe&#8221;, erläutert die Ernährungswissenschaftlerin des Nestlé Ernährungsstudios Dr. Elke Arms. * Hingegen involvieren Allergien immer das Immunsystem. Da die Unterschiede nicht immer einfach zu erkennen sind, kann eine Selbstdiagnose nicht den Gang zum Arzt ersetzen. &#8220;Ärzte verwenden spezielle Tests, um eine eindeutige Diagnose zu erstellen&#8221;, so Dr. Elke Arms. Basis hierfür ist ein Ernährungstagebuch. Es dokumentiert zum Beispiel zwei bis vier Wochen lang, wann und mit welchen Symptomen auf Lebensmittel reagiert wurde. * Während Allergiker das auslösende Lebensmittel komplett vom Speiseplan streichen müssen, werden bei nicht allergischen Lebensmittelunverträglichkeiten oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><img src="http://www.prmaximus.de/template/media/mod_article/article/39398_0.jpg" alt="7. März - Tag der gesunden Ernährung: Nahrungsmittelunverträglichkeiten meistern" style="float:left;margin:0px 8px 4px 0px" /> (ddp direct)Eine Lebensmittelunverträglichkeit stellt Betroffene bei der täglichen Ernährung vor Herausforderungen, weil sie bestimmte Bestandteile von Lebensmitteln nicht vertragen. Manche Nahrungsmittelunverträglichkeiten können unangenehm werden und leichte Beschwerden wie Ausschlag oder Bauchschmerzen verursachen. Allergische Reaktionen auf bestimmte Bestandteile von Lebensmitteln wie beispielsweise auf Erdnüsse können sogar lebensbedrohlich werden. Dieser Bedeutung widmet sich der diesjährige &#8220;Tag der gesunden Ernährung&#8221; am 7. März. Im Mittelpunkt steht das Thema &#8220;Nahrungsmittelunverträglichkeiten  Ursachen, Diagnose und Therapie&#8221;.</p>
<p>* Zu den Lebensmittelunverträglichkeiten gehören neben der &#8220;echten&#8221; Allergie die nicht allergischen Unverträglichkeiten, die beispielsweise auf einem Enzymdefekt beruhen. Es gibt zudem Pseudoallergien. &#8220;Bei ihnen reagiert der Körper auf zugesetzte Aromen oder Zusatzstoffe wie beispielsweise Konservierungsstoffe und Farbstoffe sowie auf natürliche Inhaltsstoffe&#8221;, erläutert die Ernährungswissenschaftlerin des Nestlé Ernährungsstudios Dr. Elke Arms.</p>
<p>* Hingegen involvieren Allergien immer das Immunsystem. Da die Unterschiede nicht immer einfach zu erkennen sind, kann eine Selbstdiagnose nicht den Gang zum Arzt ersetzen. &#8220;Ärzte verwenden spezielle Tests, um eine eindeutige Diagnose zu erstellen&#8221;, so Dr. Elke Arms. Basis hierfür ist ein Ernährungstagebuch. Es dokumentiert zum Beispiel zwei bis vier Wochen lang, wann und mit welchen Symptomen auf Lebensmittel reagiert wurde.</p>
<p>* Während Allergiker das auslösende Lebensmittel komplett vom Speiseplan streichen müssen, werden bei nicht allergischen Lebensmittelunverträglichkeiten oft kleine Mengen vertragen. &#8220;Etwa 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden zum Beispiel an einer Milchzuckerunverträglichkeit, müssen aber meist nicht komplett auf Milch oder Milchprodukte verzichten. Je nach Ausprägung vertragen Betroffene kleine Mengen und sie greifen auf Lebensmittel wie Hartkäse mit geringem Laktosegehalt zurück&#8221;, erklärt Dr. Elke Arms.</p>
<p>* Bei Erdnussallergikern hingegen reichen oft kleinste Mengen, um heftige Reaktionen auszulösen. Kommen Allergiker damit in Kontakt oder atmen Erdnussspuren ein, kann dies zu Erstickungsanfällen und zum Kreislaufzusammenbruch führen. Wer den nussigen Geschmack bei Brot oder Gebäck nicht missen möchte: Eine gute Alternative sind gerösteter Sesam, Kürbis- oder Sonnenblumenkerne.</p>
<p>* Auf bestimmte Dinge zu verzichten, ist leichter gesagt als getan. Bei verarbeiteten Lebensmitteln sind die Zutaten nicht auf Anhieb zu erkennen. So werden Hühnerei- oder Milcheiweiß beispielsweise häufig als Bindemittel in Suppen, Saucen, Pudding, Teigwaren, Kuchen und Gebäck eingesetzt. Nur ein genauer Blick auf die Zutatenliste kann vor bösen Überraschungen schützen. Schließlich werden etwa 90 Prozent aller Nahrungsmittelallergien durch 14 Lebensmittel verursacht. Zu diesen Top-Allergenen gehören unter anderem glutenhaltiges Getreide (z.B. Weizen, Gerste, Roggen, Hafer und Dinkel), Erdnüsse, Soja, Sellerie und Milch sowie daraus hergestellte Erzeugnisse.</p>
<p>* Lebensmittelproduzenten müssen sie generell auf der Zutatenliste angeben, egal in welcher Menge sie verarbeitet sind. &#8220;Beispielsweise sollen Erdnussallergiker den Hinweis. &#039;Kann Spuren von Erdnüssen enthalten&#039; auf der Verpackung ernst nehmen&#8221;, so Dr. Elke Arms. Auch wenn das Produkt selbst damit nicht hergestellt wird, können bei der Produktion Spuren eines anderen Erzeugnisses übertragen werden. Wenn Allergiker sich nicht sicher sind, ob das gewählte Lebensmittel für sie geeignet ist, helfen die Hersteller weiter. Im Nestlé Ernährungsstudio unter &#8220;Produktinformationen&#8221; finden Betroffene Interpretationshilfen für die Inhaltsangaben auf Lebensmittelverpackungen.</p>
<p>* &#8220;Es entsteht ein zunehmender Informationsbedarf, wie Verbraucher mit Lebensmittel-Allergien unbeschwert umgehen können und worauf sie bei ihrer Ernährung tatsächlich verzichten müssen&#8221;, so Dr. Elke Arms: &#8220;Mit einfachen Tipps gestalten Nahrungsmittelallergiker ihre Speisepläne dennoch ausgewogen.&#8221;</p>
<p>* Das Nestlé Ernährungsstudio bietet daher ergänzend zum Webangebot einen Ratgeber für Lebensmittelunverträglichkeiten an. Die Broschüre &#8220;Nahrungsmitteallergien  Tipps für die richtige Lebensmittelauswahl&#8221; steht kostenlos im Broschüren-Bereich des Nestlé Ernährungsstudios als Download zur Verfügung und kann als Print-Version telefonisch unter 069 / 66 71 88 88 (Montag bis Freitag: 8:00 bis 18:00 Uhr) bestellt werden. Die Publikation orientiert sich an den Empfehlungen des &#8220;Aktionsplan-Allergien&#8221; des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Zudem sind die Informationen und Tipps mit dem Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) abgestimmt.</p>
<p>Shortlink zu diesem Social Media Release:</p>
<p>http://shortpr.com/66a92t</p>
<p>Permanentlink zu diesem Social Media Release:</p>
<p>http://www.themenportal.de/wellness-ernaehrung/7-maerz-tag-der-gesunden-ernaehrung-nahrungsmittelunvertraeglichkeiten-meistern-65822</p>
<p>=== Erdnüsse in Schokolade: Schon kleine Spuren können gefährlich werden (Bild) ===</p>
<p>Erdnussallergiker sollten den Hinweis &#8220;Kann Spuren von Erdnüssen enthalten&#8221; auf der Verpackung ernst nehmen.</p>
<p>Shortlink: </p>
<p>http://shortpr.com/af48f7</p>
<p>Permanentlink: </p>
<p>http://www.themenportal.de/bilder/erdnuesse-in-schokolade-schon-kleine-spuren-koennen-gefaehrlich-werden</p>
<p>Das Nestlé Ernährungsstudio ist mit umfangreichen und verständlichen Informationen und vielen Tools zur Ernährung eine der führenden Anlaufstellen im Internet: Bis zu 500.000 Besucher pro Monat nutzen den interaktiven Ratgeber im Web zur persönlichen Ernährungsberatung und als Informationsquelle unter anderem für Tipps zur körperlichen Fitness.</p>
<p>Jutta Bednarz</p>
<p>Nestlé Deutschland AG<br />
Lyoner Straße 23<br />
60523<br />
Frankfurt/Main</p>
<p>EMail: Jutta.Bednarz@de.nestle.com<br />
Website: http://ernaehrungsstudio.nestle.de<br />
Telefon: 069/6671-3740</p>
<p>Dorothea Küsters Life Science Communications GmbH<br />
Stefan Dietrich<br />
Leimenrode  29</p>
<p>60322 Frankfurt/Main<br />
-</p>
<p>E-Mail: dietrich@dkcommunications.de<br />
Homepage: <a href="http://shortpr.com/66a92t">http://shortpr.com/66a92t</a><br />
Telefon: 069/61998-29</p>
<p>Pressekontakt<br />
Dorothea Küsters Life Science Communications GmbH<br />
Stefan Dietrich<br />
Leimenrode  29</p>
<p>60322 Frankfurt/Main<br />
-</p>
<p>E-Mail: dietrich@dkcommunications.de<br />
Homepage: <a href="http://">http://</a><br />
Telefon: 069/61998-29</p>
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		<title>Schritt halten in der Retail-Evolution 2012</title>
		<link>http://www.pressweb.ch/handel/14887</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prmaximus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel & Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[bizerba]]></category>
		<category><![CDATA[eurocis]]></category>
		<category><![CDATA[waagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die K-flex: In der Checkout-Evolution mit dem Wettbewerb Schritt halten Es gab Zeiten, da musste eine Kasse nichts weiter können als kassieren. Ein glückseliger Zustand für Händler. Doch diese Zeiten neigen sich dem Ende. Denn eine Kommunikationsevolution ist im vollen Gange: Smartphones sind auf einem beispiellosen Siegeszug, mit einer rasant steigenden Anzahl an Funktionen, die auch den Checkout betreffen. Ein Beispiel: &#8220;Der Kunde sammelt mit seinem Smartphone Coupons im Internet und möchte diese beim nächsten Einkauf an der Kasse einlösen&#8221;, erklärt Rainer Maase, Leitung Geschäftsbereich Retail (Marktorganisation Deutschland). &#8220;Das funktioniert natürlich nur dann, wenn PC-Technologie, sprich die richtigen Hard- und Softwarekomponenten in die Kasse integriert sind.&#8221; Und genau das hat Bizerba getan. Und präsentiert auf der EuroCIS 2012 die K-flex, ein modulares Kassen- und Waagensystem. Zentraleinheit und Kassenschublade, Drucker und Scanner, Bediener- und Kundendisplays lassen sich getrennt voneinander positionieren &#8211; dort wo es der Platz zulässt. Der Clou: die K-flex ist nach offenen Standards konzipiert. Maase: &#8220;Das bedeutet, dass Händler das System jederzeit nach ihren Wünschen ausbauen. Sie können dabei sogar Soft-und Hardwarekomponenten von Drittanbietern verwenden, um neue Funktionen zu ermöglichen. So bleiben sie in der Checkout-Evolution up-to-date und halten Schritt mit dem Wettbewerb&#8221;. Denn Schließlich wisse man nie, welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
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<p><img src="http://www.prmaximus.de/template/media/mod_article/article/39397_0.jpg" alt="Schritt halten in der Retail-Evolution 2012" style="float:left;margin:0px 8px 4px 0px" /> Die K-flex: In der Checkout-Evolution mit dem Wettbewerb Schritt halten</p>
<p>Es gab Zeiten, da musste eine Kasse nichts weiter können als kassieren. Ein glückseliger Zustand für Händler. Doch diese Zeiten neigen sich dem Ende. Denn eine Kommunikationsevolution ist im vollen Gange: Smartphones sind auf einem beispiellosen Siegeszug, mit einer rasant steigenden Anzahl an Funktionen, die auch den Checkout betreffen.</p>
<p>Ein Beispiel: &#8220;Der Kunde sammelt mit seinem Smartphone Coupons im Internet und möchte diese beim nächsten Einkauf an der Kasse einlösen&#8221;, erklärt Rainer Maase, Leitung Geschäftsbereich Retail (Marktorganisation Deutschland). &#8220;Das funktioniert natürlich nur dann, wenn PC-Technologie, sprich die richtigen Hard- und Softwarekomponenten in die Kasse integriert sind.&#8221; Und genau das hat Bizerba getan. Und präsentiert auf der EuroCIS 2012 die K-flex, ein modulares Kassen- und Waagensystem.</p>
<p>Zentraleinheit und Kassenschublade, Drucker und Scanner, Bediener- und Kundendisplays lassen sich getrennt voneinander positionieren &#8211; dort wo es der Platz zulässt. Der Clou: die K-flex ist nach offenen Standards konzipiert. Maase: &#8220;Das bedeutet, dass Händler das System jederzeit nach ihren Wünschen ausbauen. Sie können dabei sogar Soft-und Hardwarekomponenten von Drittanbietern verwenden, um neue Funktionen zu ermöglichen. So bleiben sie in der Checkout-Evolution up-to-date und halten Schritt mit dem Wettbewerb&#8221;. Denn Schließlich wisse man nie, welches Zauberwerk Smartphones in einigen Jahren vollbringen &#8211; und von den Händlern verlangen. </p>
<p>Nicht iPad, sondern ScalePad</p>
<p>Die Idee ist einfach, aber genial &#8211; und auf dem Markt bislang einzigartig: Bizerba hat ein wiegendes Thekenbrett entwickelt, das in die Thekenoberfläche eingelassen ist und somit selbst auf kleinstem Raum Anwendung findet. Es ist gleichzeitig Arbeitsfläche zum hygienischen Schneiden und verfügt über eine integrierte Ablaufrinne. Es kommt zum Einsatz in Fleischereien und Feinkostgeschäften sowie in Bistros, Imbissen und Bäckereien. </p>
<p>SB-Waage erkennt Produkt automatisch</p>
<p>Kennen Sie das ermüdende Spiel, Produkte selbst zu wiegen? Und in einer großen Matrix erst nach dem richtigen Produkt suchen zu müssen? Bizerba hat eine Selbstbedienungswaage entwickelt, die Früchte und Gemüse mit einer Kamera automatisch erkennt. Sie analysiert die Form und Farbe, Größe und Oberfläche und bietet dem Kunden vier Artikel zur Auswahl an. Und dann beginnt sie zu lernen: Je öfter die Waage das Feedback der Kunden erhält, desto intelligenter wird sie. Nach einiger Zeit ist die Datenbank dann so ausgereift, dass Erkennungsraten von über 98 Prozent möglich sind. Händler und Kunden profitieren vom schnellen Wiegen und Auszeichnen &#8211; besonders zu Stoßzeiten. </p>
<p>Mehr Frischwaren = steigendes Bedürfnis nach besseren Warenwirtschaftssystemen</p>
<p>Menschen verlangen immer mehr Frischwaren. Zu jeder Zeit. Und das stellt Händler vor große Herausforderungen: Sie müssen Warenströme zentral verwalten und in Echtzeit an die jeweiligen lokalen Verkaufsbedingungen anpassen. Was das bedeutet? Ein Beispiel: Sind zwei Stunden vor Geschäftsschluss zu viele Erdbeeren übrig, so ist dem Händler nicht damit geholfen, wenn er am nächsten Tag von diesem Überschuss erfährt. Denn dann ist Schluss mit Frisch. Und Schluss mit einer guten Marge.  </p>
<p>Sinnvoll wäre es vielmehr, immer die aktuellsten Verkaufszahlen zu sehen, zeitnah die Preise zu senken und diese schnellstmöglich an alle Kassen und Waagen, Preisauszeichner und digitalen Plakate zu übertragen. Und das funktioniert mit der Bizerba Softwarefamilie Retail Framework. Alle angesteuerten Geräte signalisieren, dass sie die neuen Preise übernommen haben &#8211; wie bei einem Paket mit Rückschein. Und auch hier gilt das Prinzip der Offenheit: Die Software ist nach offenen Standards konzipiert. Ihr Einsatz ist also auch in Filialen möglich, die nicht mit Bizerba Geräten arbeiten.</p>
<p>Bizerba GmbH &amp; Co. KG<br />
Claudia Gross<br />
Wilhelm-Kraut-Straße 65</p>
<p>72336 Balingen<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: claudia.gross@bizerba.com<br />
Homepage: <a href="http://www.bizerba.com">http://www.bizerba.com</a><br />
Telefon: +49 7433 12-33 00</p>
<p>Pressekontakt<br />
Constancia Consulting<br />
Patrick Schroeder<br />
Coburger Str. 3</p>
<p>53113 Bonn<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: schroeder@constancia-consulting.<br />
Homepage: <a href="http://www.constancia-consulting.de">http://www.constancia-consulting.de</a><br />
Telefon: 0228 620 43 84</p>
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		<title>PKV-Verband soll Bürgerversicherung verhindern</title>
		<link>http://www.pressweb.ch/wirtschaft/14885</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prmaximus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bürgerversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[private-krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[zusatzbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Das aktuell in der Presse diskutierte Konzept &#8220;Bürgerversicherung&#8221; sieht vor, dass die Kunden der Privaten Krankenversicherungen (PKV) zusammen mit den Versicherten der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in einer gemeinsamen Struktur zusammengefasst werden. Das stößt in der Branche auf Unverständnis, da ein funktionierendes System &#8220;PKV&#8221; mit einem eingeschränkt funktionierendem System &#8220;GKV&#8221; zusammengebracht werden soll. Allgemein bekannt ist, dass die Beiträge der gesetzlich Versicherten nicht mehr ausreichen die Kosten zu decken, deshalb werden Zusatzbeiträge erhoben und Leistungen gekürzt. Ein Trend der sich nach Marktanalysen zukünftig weiterfortsetzen wird. Deutlicher geht der neue Branchen-Blog &#8220;Deskes Welt&#8221; mit diesem Thema ins Gericht. Plakativ wird dies in einem Rechenbeispiel: Wenn zehn Personen einen Beitrag zahlen, der nicht ausreicht, wird es nicht besser, dass eine elfte Person gezwungen wird in dieses System einzuzahlen. Verstärkend kommt hinzu, dass seit Langem und regelmäßig mehr Kosten im System der GKV entstehen, als durch die Einnahmen gedeckt werden können. Der PKV-Verband, in dem alle Privaten Krankenversicherungen organisiert sind und deren Interessen er vertritt, bezieht eindeutig Stellung und plädiert für ein Nebeneinander beider Systeme. Eine Zusammenführung ist, neben den vielen juristischen und gesellschaftsrechtlichen Aspekten, frühestens nach der nächsten Bundestagswahl zu erwarten und wird die Wähler in den kommenden Monaten stärker beschäftigen: Ungefähr sechs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p>Das aktuell in der Presse diskutierte Konzept &#8220;Bürgerversicherung&#8221; sieht vor, dass die Kunden der Privaten Krankenversicherungen (PKV) zusammen mit den Versicherten der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in einer gemeinsamen Struktur zusammengefasst werden.</p>
<p>Das stößt in der Branche auf Unverständnis, da ein funktionierendes System &#8220;PKV&#8221; mit einem eingeschränkt funktionierendem System &#8220;GKV&#8221; zusammengebracht werden soll. Allgemein bekannt ist, dass die Beiträge der gesetzlich Versicherten nicht mehr ausreichen die Kosten zu decken, deshalb werden Zusatzbeiträge erhoben und Leistungen gekürzt. Ein Trend der sich nach Marktanalysen zukünftig weiterfortsetzen wird.</p>
<p>Deutlicher geht der neue Branchen-Blog &#8220;Deskes Welt&#8221; mit diesem Thema ins Gericht. Plakativ wird dies in einem Rechenbeispiel: Wenn zehn Personen einen Beitrag zahlen, der nicht ausreicht, wird es nicht besser, dass eine elfte Person gezwungen wird in dieses System einzuzahlen. Verstärkend kommt hinzu, dass seit Langem und regelmäßig mehr Kosten im System der GKV entstehen, als durch die Einnahmen gedeckt werden können.</p>
<p>Der PKV-Verband, in dem alle Privaten Krankenversicherungen organisiert sind und deren Interessen er vertritt, bezieht eindeutig Stellung und plädiert für ein Nebeneinander beider Systeme. Eine Zusammenführung ist, neben den vielen juristischen und gesellschaftsrechtlichen Aspekten, frühestens nach der nächsten Bundestagswahl zu erwarten und wird die Wähler in den kommenden Monaten stärker beschäftigen: Ungefähr sechs Millionen Wahlberechtigte PKV-Versicherte müssen sich dann mit entscheiden.</p>
<p><a href="http://www.deskes-welt.de">Deskes Welt</a></p>
<p><a href="http://www.pgv-maklerservice.de">PGV Maklerservice GmbH</a></p>
<p>PGV Maklerservice GmbH<br />
Lutz Deske<br />
Flughafenstraße 54</p>
<p>22335 Hamburg<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: info@pgv-maklerservice.de<br />
Homepage: <a href="http://www.pgv-maklerservice.de">http://www.pgv-maklerservice.de</a><br />
Telefon: 040 &#8211; 53 77 948 &#8211; 25</p>
<p>Pressekontakt<br />
PGV Maklerservice GmbH<br />
Harald Brüggemann<br />
Flughafenstraße 54</p>
<p>22335 Hamburg<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: info@pgv-maklerservice.de<br />
Homepage: <a href="http://www.pgv-maklerservice.de">http://www.pgv-maklerservice.de</a><br />
Telefon: 040 &#8211; 53 77 948 &#8211; 21</p>
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		<title>Ein Rollladen &#8211; vier Jahreszeiten</title>
		<link>http://www.pressweb.ch/energie/14883</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prmaximus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[ausstell-rollladen]]></category>
		<category><![CDATA[aussteller]]></category>
		<category><![CDATA[rollladen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon ab 25 Grad sinkt die Leistungsfähigkeit deutlich &#8211; Müdigkeit, Konzentrationsschwächen und Kreislaufprobleme sind die Folge. Die Arbeitsstättenverordnung verpflichtet Arbeitgeber, für eine gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur zu sorgen und ihre Mitarbeiter vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Der Aussteller von Roma kann sowohl für Büros als auch in Wohnräumen eine Lösung sein. Er schirmt die Sonne ab, lässt Luft in den Raum und sorgt zudem für ein wenig Tageslicht. Ausstellerrollläden sind damit eine Alternative zu Außenrollos und Jalousien. Anders als die antiquierten Aussteller-Modelle aus den 1950er-Jahren bietet die elektrisch bedienbare Neuauflage des Sonnenschutzspezialisten aus Burgau mehr Komfort. Ein Knopfdruck am Handsender genügt, damit sich der Rollladen herunter bewegt. Nach einem weiteren Befehl fährt er von der Fassade weg. Ist das Fenster gekippt oder geöffnet, weht trotz des heruntergelassenen Rollladens ein sanfter Windhauch in die Räume. Der große Vorteil: Die Sonnenstrahlen werden bereits vor dem Auftreffen auf die Fensterscheibe abgefangen, was ein Aufheizen verhindert. Nicht nur im Hochsommer bei brütender Hitze, sondern auch im Herbst und im Frühjahr sind Aussteller eine attraktive Lösung, die den Lebensalltag angenehmer machen. Ist der Rollladen komplett nach unten gefahren, schützt er Mitarbeiter und Hausbewohner vor neugierigen Blicken von Nachbarn und Passanten. Gleichzeitig wird &#8211; ohne extra lüften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><img src="http://www.prmaximus.de/template/media/mod_article/article/39369_0.jpg" alt="Ein Rollladen - vier Jahreszeiten" style="float:left;margin:0px 8px 4px 0px" /> Schon ab 25 Grad sinkt die Leistungsfähigkeit deutlich &#8211; Müdigkeit, Konzentrationsschwächen und Kreislaufprobleme sind die Folge. Die Arbeitsstättenverordnung verpflichtet Arbeitgeber, für eine gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur zu sorgen und ihre Mitarbeiter vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Der Aussteller von Roma kann sowohl für Büros als auch in Wohnräumen eine Lösung sein. Er schirmt die Sonne ab, lässt Luft in den Raum und sorgt zudem für ein wenig Tageslicht. </p>
<p>Ausstellerrollläden sind damit eine Alternative zu Außenrollos und Jalousien. Anders als die antiquierten Aussteller-Modelle aus den 1950er-Jahren bietet die elektrisch bedienbare Neuauflage des Sonnenschutzspezialisten aus Burgau mehr Komfort. Ein Knopfdruck am Handsender genügt, damit sich der Rollladen herunter bewegt. Nach einem weiteren Befehl fährt er von der Fassade weg. Ist das Fenster gekippt oder geöffnet, weht trotz des heruntergelassenen Rollladens ein sanfter Windhauch in die Räume. Der große Vorteil: Die Sonnenstrahlen werden bereits vor dem Auftreffen auf die Fensterscheibe abgefangen, was ein Aufheizen verhindert. </p>
<p>Nicht nur im Hochsommer bei brütender Hitze, sondern auch im Herbst und im Frühjahr sind Aussteller eine attraktive Lösung, die den Lebensalltag angenehmer machen. Ist der Rollladen komplett nach unten gefahren, schützt er Mitarbeiter und Hausbewohner vor neugierigen Blicken von Nachbarn und Passanten. Gleichzeitig wird &#8211; ohne extra lüften zu müssen &#8211; dauerhaft für frische Luft gesorgt. Im geschlossenen Zustand lässt sich ein Aussteller von &#8220;einfachen&#8221; Rollläden ohne Belüftungsfunktion kaum unterscheiden. Im Winter dämmt der geschlossene Panzer gegen eindringende Kälte von außen. So sparen Hausbesitzer Energie und Heizkosten.</p>
<p>Neben den genannten praktischen Vorteilen im Alltag ist der Aussteller auch etwas Besonderes für jede Fassade. Das Element ist mit neuen Vorbaurollläden für Fenster und Terrassentüren bis zu einer maximalen Breite von zwei Metern und einer Höhe von 2,50 Metern erhältlich. Zudem gibt es den Aussteller für den Aufsatzrollladen Puro und für Vorbausysteme.XP stranggepresst. Eine fundierte Beratung erhalten Bauherren im Roma-Fachhandel. Den nächstliegenden Betrieb erfährt man unter Telefon 08222/4000-74 oder per E-Mail an info@roma.de. </p>
<p>Bildunterschrift:</p>
<p>Praktisch: Der Aussteller von Roma sorgt zu jeder Jahreszeit für ein angenehmes Raumklima. Ist das Fenster gekippt oder offen, weht trotz heruntergelassenen Rollladens ein sanfter Windhauch in die Wohnung oder ins Büro. Sonnenstrahlen werden bereits vor dem Aufprallen auf die Fensterscheibe abgefangen, was ein Aufheizen des Raumes verhindert. Im Winter dämmt der geschlossene Panzer wie jeder Rollladen gegen eindringende Kälte. </p>
<p>Foto: Roma KG</p>
<p>Roma KG<br />
Oliver Wachsmann<br />
Ostpreußenstrasse 9</p>
<p>89331 Burgau<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: info@roma.de<br />
Homepage: <a href="http://www.roma.de">http://www.roma.de</a><br />
Telefon: (0)8222 &#8211; 4000-0</p>
<p>Pressekontakt<br />
Schaal.Trostner Kommunikation<br />
Alexander Weiß<br />
Eichwiesenring 1/1</p>
<p>70567 Stuttgart<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: bettina.ansorge@schaal-trostner.de<br />
Homepage: <a href="http://www.schaal-trostner.de/">http://www.schaal-trostner.de/</a><br />
Telefon: 0711 77000 0</p>
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		<title>ABA Medien &#8211; Ihr Online-Verzeichnis erster Wahl</title>
		<link>http://www.pressweb.ch/computer/14881</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prmaximus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[aba-medien]]></category>
		<category><![CDATA[betrug]]></category>
		<category><![CDATA[methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Allgemeine Branchenauskunft Medien, kurz ABA Medien, mit dem Sitz in 90461 Nürnberg, ist ihr kompetenter Partner mit langjähriger Erfahrung, wenn es darum geht, Ihr Unternehmen im Internet zu finden. Die allgemeine Branchenauskunft ABA Medien ist ein Online-Verzeichnis erster Wahl. Ihre allgemeine Branchenauskunft ABA Medien finden Sie unter: allgemeine-branchenauskunft.de N. Kurt von ABA Medien hebt in einem Interview die zunehmende Bedeutung der Präsentation des eigenen Unternehmens und die Vernetzung mittels Suchmaschinen und Branchenverzeichnissen heraus. Mit dem stetigen Bedeutungszuwachses des Internets, so Hr. Kurt, gewänne die Internetpräsenz immer mehr Relevanz. Den Markt, den die Gelben Seiten einst allein beherrschten, teilten sich unterdessen viele seriöse Anbieter mit Kompetenz und Erfahrung im Internetgeschäft, so Hr. Kurt von ABA Medien. Doch darunter mischten sich auch schwarze Schafe, warnt Hr. Kurt von ABA Medien. Firmen, die mit fragwürdigen Methoden und Tricks versuchen, Kunden in Verträge zu locken, die keine werthaltigen Gegenleistungen bieten. Abschließend weist Hr. Kurt von ABA Medien darauf hin, daß die Suchergebnisse dieser Anbieter meist unvollständig, häufig nicht aktuell und nur selten zu gebrauchen seien. Durch die inflationäre Ausbreitung der Suchmaschinen und Brancheneinträge im Internet fällt es Kunden immer schwerer, die passenden Geschäftspartner und Lieferanten zu finden. Im Geschäftsleben ist es nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://www.prmaximus.de/template/media/mod_article/article/39367_0.jpg" alt="ABA Medien - Ihr Online-Verzeichnis erster Wahl" style="float:left;margin:0px 8px 4px 0px" /> Die Allgemeine Branchenauskunft Medien, kurz <a href="http://www.aba-medien.de">ABA Medien</a>, mit dem Sitz in 90461 Nürnberg, ist ihr kompetenter Partner mit langjähriger Erfahrung, wenn es darum geht, Ihr Unternehmen im  Internet zu finden.  Die allgemeine Branchenauskunft ABA Medien ist ein Online-Verzeichnis erster Wahl. Ihre allgemeine Branchenauskunft ABA Medien finden Sie unter: <a href="http://www.allgemeine-branchenauskunft.de">allgemeine-branchenauskunft.de</a></p>
<p>N. Kurt von <a href="http://www.aba-medien.de">ABA Medien</a> hebt in einem Interview die zunehmende Bedeutung der Präsentation des eigenen Unternehmens und die Vernetzung mittels Suchmaschinen und Branchenverzeichnissen heraus. Mit dem stetigen Bedeutungszuwachses des Internets, so Hr. Kurt, gewänne die Internetpräsenz immer mehr Relevanz. Den Markt, den die Gelben Seiten einst allein beherrschten, teilten sich unterdessen viele seriöse Anbieter mit Kompetenz und Erfahrung im Internetgeschäft, so Hr. Kurt von <a href="http://www.aba-medien.de">ABA Medien</a>. Doch darunter mischten sich auch schwarze Schafe, warnt Hr. Kurt von <a href="http://www.aba-medien.de">ABA Medien</a>. Firmen, die mit fragwürdigen Methoden und Tricks versuchen, Kunden in Verträge zu locken, die keine werthaltigen Gegenleistungen bieten. Abschließend weist Hr. Kurt von <a href="http://www.aba-medien.de">ABA Medien</a> darauf hin, daß die Suchergebnisse dieser Anbieter meist unvollständig, häufig nicht aktuell und nur selten zu gebrauchen seien. </p>
<p>Durch die inflationäre Ausbreitung der Suchmaschinen und Brancheneinträge im Internet fällt es Kunden immer schwerer, die passenden Geschäftspartner und Lieferanten zu finden. Im Geschäftsleben ist es nicht nur wichtig, die richtigen Partner zu finden, sondern auch von potentiellen Partnern gefunden zu werden. Vertrauen Sie daher auf die Allgemeine Branchenauskunft ABA Medien. allgemeine-branchenauskunft.de</p>
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<p>ABA Medien legt hohen Wert auf die Aktualität Ihrer Daten, umfangreichen Service und Unterstützung bei der Implementierung Ihrer Werbebotschaften. ABA Medien ist bekannt für sein schnelles Backoffice. Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität der ABA Medien-Leistungen. Einfache Bedienung, eine stetig sich erweiternde Tool-Palette und ein attraktives Design zeichnen ABA Medien aus. Sie haben die Wahl zwischen einem kostenfreien ABA Medien-Eintrag und einem kostenpflichtigen ABA Medien-Premium-Eintrag. </p>
<p>Leider färben die Tricks und Methoden einer Vielzahl unseriöser Anbieter auch auf seriöse Anbieter wie die Allgemeine Branchenauskunft ABA Medien ab. Zu Unrecht wird auch ABA-Medien auf einigen Verbraucherschutzportalen mit den unseriösen Anbietern in einen Topf geworfen. Natürlich kann auch ABA Medien nicht umsonst arbeiten. Bei ABA Medien erhalten Sie aber werthaltige Leistungen, deren Vorteile die Kosten bei weitem übersteigen. ABA Medien distanziert sich von den unlauteren Wettbewerbern. ABA Medien legt Wert auf Fairness. ABA Medien legt Wert auf Transparenz. Die Formulare der ABA Medien sind übersichtlich, die ABA Medien-Vertragsbedingungen fair. Unser Allgemeines Branchenverzeichnis ABA Medien zeichnet sich aus durch übersichtliches Design, einfache Bedienung und schnelle, lückenlose Suchergebnisse. </p>
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<p>Weitere Informationen über ABA Medien erhalten Sie auf<a href="http://www.aba-medien.de"> www.aba-medien.de</a> und allgemeine-branchenauskunft.de</p>
<p>ABA Medien Kontakt / Informationen:<br />
ABA Medien, N. Kurt, Wilhelm-Späth-Str. 5, 90461 Nürnberg, Telefon: +49 01805 626047, Telefax: +49 01805 626 048, Email: info@allgemeine-branchenauskunft.de<br />
ABA Medien im Internet: http://www.aba-medien.de und allgemeine-branchenauskunft.de</p>
<p>ABA Medien<br />
N. Kurt<br />
Wilhelm-Späth-Str. 5</p>
<p>90461 Nürnberg<br />
Deutschland</p>
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Telefon: 0911-62604782</p>
<p>Pressekontakt<br />
ABA Medien<br />
N. Kurt<br />
Wilhelm-Späth-Str. 5</p>
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Homepage: <a href="http://www.aba-medien.de">http://www.aba-medien.de</a><br />
Telefon: 0911-62604782</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>Verwandte Pressemeldungen</h3><p><a href="http://www.pressweb.ch/computer/11789">2012: Gute Vorsätze für einen sicheren PC</a></p><p><a href="http://www.pressweb.ch/computer/9092">Neue iPhone App von iTouch-Magazine</a></p><p><a href="http://www.pressweb.ch/computer/7566">Das 3D Forum 2011 trifft mit seinen Top-Themen den Zeitgeist der 3D Szene</a></p><p><a href="http://www.pressweb.ch/computer/3868">Car Rent in Alicante, one from the Well Known Towns in Spain</a></p><p><a href="http://www.pressweb.ch/computer/3880">Car Rental in Mallorca</a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Entrepreneurship Conference at HHL on May 12, 2012</title>
		<link>http://www.pressweb.ch/wirtschaft/14879</link>
		<comments>http://www.pressweb.ch/wirtschaft/14879#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prmaximus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[hhl]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pressweb.ch/?p=14879</guid>
		<description><![CDATA[At HHL &#8211; Leipzig Graduate School of Management which is internationally recognized for its education in entrepreneurship the student initiative Accelerate@HHL is organizing the Accelerate Conference on Social Entrepreneurship. The conference will take place on Saturday, May 12, 2012. Registration is open for students until April 15, 2012 on www.accelerate-entrepreneurship.com. Acceleate@HHL invited guest speakers such as Katja Urbatsch (arbeiterkind.de) or Maurice Stanszus (WeGreen) to the conference. The student initiative fosters the entrepreneurial spirit at Germany&#8217;s oldest business school. Social entrepreneurs develop business models which help to cope with social challenges. Entrepreneurs from various fields such as education, environment and fair trade will participate at the conference. Therefore, the conference is a pool of expertise on social entrepreneurship from which German and European students can gain knowledge and inspiration. Interactive forums, workshops on entrepreneurial skills and a fair provide the opportunity to discuss ideas and to network. The goal is to encourage young people to found enterprises which create social benefit: Get inspired &#124; Gather skills &#124; Create change Please find further information on: www.accelerate-entrepreneurship.com Note for the press: Press dates can be arranged prior to the conference and on the day of the conference. Please contact Elisabeth Starke: Elisabeth Starke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><img src="http://www.prmaximus.de/template/media/mod_article/article/39366_0.jpg" alt="Social Entrepreneurship Conference at HHL on May 12, 2012" style="float:left;margin:0px 8px 4px 0px" /> At HHL &#8211; Leipzig Graduate School of Management which is internationally recognized for its education in entrepreneurship the student initiative Accelerate@HHL is organizing the Accelerate Conference on Social Entrepreneurship. The conference will take place on Saturday, May 12, 2012. Registration is open for students until April 15, 2012 on www.accelerate-entrepreneurship.com. Acceleate@HHL invited guest speakers such as Katja Urbatsch (arbeiterkind.de) or Maurice Stanszus (WeGreen) to the conference. The student initiative fosters the entrepreneurial spirit at Germany&#8217;s oldest business school.</p>
<p>Social entrepreneurs develop business models which help to cope with social challenges. Entrepreneurs from various fields such as education, environment and fair trade will participate at the conference. Therefore, the conference is a pool of expertise on social entrepreneurship from which German and European students can gain knowledge and inspiration. Interactive forums, workshops on entrepreneurial skills and a fair provide the opportunity to discuss ideas and to network. The goal is to encourage young people to found enterprises which create social benefit: Get inspired | Gather skills | Create change</p>
<p>Please find further information on: www.accelerate-entrepreneurship.com</p>
<p>Note for the press: Press dates can be arranged prior to the conference and on the day of the conference. Please contact Elisabeth Starke: Elisabeth Starke • Head of the Accelerate Conference • Email: elisabeth.starke@hhl.de • HHL &#8211; Leipzig Graduate School of Management • Jahnallee 59 • 04109 Leipzig • Germany • www.accelerate-entrepreneurship.com</p>
<p>Partners of the Accelerate Conference on Social Entrepreneurship are:</p>
<p>• Aid by Trade Foundation / Tina Stridde<br />
• arbeiterkind.de / Katja Urbatsch<br />
• auticon GmbH i.G. / Anna Roth Bunting<br />
• bfu AG / Martin Görlitz<br />
• Coffee Circle GmbH / Martin Elwert<br />
• concern GmbH / Moritz Delbrück<br />
• Die Eltern AG / Mainrad Armbruster<br />
• Dykiert Beratung / Wolfgang Dykiert<br />
• Inspirata / Iris Petzschler<br />
• Irrsinnig Menschlich e.V. / Manuela Richter<br />
• Leuchtturm e.V. / Werner Arndt<br />
• NEUE ARBEIT gGmbH / Marc Hentschke<br />
• Oma-Strick GbR / Alexander Klevesath<br />
• Premium Cola / Uwe Lübbermann<br />
• Social Business Stiftung / Gerhard Bissinger<br />
• WeGreen / Maurice Stanszus<br />
• Weilandfilm / Mark Weiland</p>
<p>Handelshochschule Leipzig gGmbH<br />
Volker Stößel<br />
Jahnallee 59</p>
<p>04109 Leipzig<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: volker.stoessel@hhl.de<br />
Homepage: <a href="http://www.hhl.de">http://www.hhl.de</a><br />
Telefon: 0341-9851-614</p>
<p>Pressekontakt<br />
Handelshochschule Leipzig gGmbH<br />
Volker Stößel<br />
Jahnallee 59</p>
<p>04109 Leipzig<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: volker.stoessel@hhl.de<br />
Homepage: <a href="http://www.hhl.de">http://www.hhl.de</a><br />
Telefon: 0341-9851-614</p>
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		<item>
		<title>Gratis inserieren und Premiumeintrag mit Testphase gewinnen</title>
		<link>http://www.pressweb.ch/computer/14877</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prmaximus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[gratis-inserieren]]></category>
		<category><![CDATA[regional.de]]></category>
		<category><![CDATA[www.anzeigegratis.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Premiumeintrag in einem Regionalportal ist für viele Unternehmen noch immer ein lohnendes Geschäft. Was nützt das schönste Angebot wenn es kein Kunde kennt. Print-Werbung auf Zeitungen oder Plakaten kostet viel Geld und der Nutzen ist oftmals intransparent. Flyer oder Zeitungsbeilagen verschwinden meist ungesehen im Altpapier. Rundfunk- und Fernsehwerbung ist viel zu teuer und daher nur etwas für große Unternehmen. Aber der Kleinunternehmer und Selbständige muss genauso Neukunden gewinnen wie der Große und nicht immer reicht die Mund-zu-Mund-Propaganda aus. Zunehmend wichtiger sind daher Online-Inserate, dort kann man mit wenig Budget oder sogar ganz und gar gratis inserieren. Zudem spricht dafür, dass über 80% der deutschen Bevölkerung mittlerweile im Internet unterwegs ist. Die lokale Suche im Internet löst die gedruckten Branchenbücher zunehmend ab. Hier schlummert ein großes Kundenpotential. Wer gratis inserieren möchte, für den bietet sich der Eintrag in einem Online Branchenbuch an. Ein Eintrag bei einem solchen Portal oder anderen Regionalportalen Deutschlands, wie z.B. www.regional.de, sollte daher ein Muss für jedes Unternehmen sein, das im Internet gefunden werden will. Einträge in Webkataloge oder Branchenbücher erhöhen zudem auch die Möglichkeiten im Internet über Suchmaschinen schneller gefunden zu werden. Die meisten Branchenbucheinträge werden für Suchmaschinen wie Google optimiert, da die Betreiber Ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p>Ein Premiumeintrag in einem Regionalportal ist für viele Unternehmen noch immer ein lohnendes Geschäft. Was nützt das schönste Angebot wenn es kein Kunde kennt. Print-Werbung auf Zeitungen oder Plakaten kostet viel Geld und der Nutzen ist oftmals intransparent. Flyer oder Zeitungsbeilagen verschwinden meist ungesehen im Altpapier. Rundfunk- und Fernsehwerbung ist viel zu teuer und daher nur etwas für große Unternehmen. Aber der Kleinunternehmer und Selbständige muss genauso Neukunden gewinnen wie der Große und nicht immer reicht die Mund-zu-Mund-Propaganda aus. Zunehmend wichtiger sind daher Online-Inserate, dort kann man mit wenig Budget oder sogar ganz und gar gratis inserieren. Zudem spricht dafür, dass über 80% der deutschen Bevölkerung mittlerweile im Internet unterwegs ist. Die lokale Suche im Internet löst die gedruckten Branchenbücher zunehmend ab. Hier schlummert ein großes Kundenpotential. </p>
<p>Wer <a href="http://www.anzeigegratis.de/themen/48/Gratis-inserieren">gratis inserieren</a> möchte, für den bietet sich der Eintrag in einem Online Branchenbuch an. Ein Eintrag bei einem solchen Portal oder anderen Regionalportalen Deutschlands, wie z.B. www.regional.de, sollte daher ein Muss für jedes Unternehmen sein, das im Internet gefunden werden will. Einträge in Webkataloge oder Branchenbücher erhöhen zudem auch die Möglichkeiten im Internet über Suchmaschinen schneller gefunden zu werden. Die meisten Branchenbucheinträge werden für Suchmaschinen wie Google optimiert, da die Betreiber Ihren Kunden diese Suchanfragen nicht vorenthalten wollen &#8211; insbesondere den Premiumkunden. So ein Premiumeintrag kostet jedoch Geld und ist mit Vertragslaufzeiten verbunden.</p>
<p>Um den Nutzen abzuwägen, ob sich solche Einträge für Ihre Firma rechnen, bietet regional.de über seine Eintragsseite www.anzeigegratis.de einen Premiumeintrag mit 3-monatiger kostenloser Testphase an. Jeden Tag werden die ersten 25 Anmeldungen mit einem solchen Premiumeintrag bei regional.de belohnt. Sie haben dann 3 Monate Zeit um zu prüfen, ob sich diese Werbeform lohnt und wie lange sie diese Art des Inserierens für Ihr Unternehmen weiter nutzen möchten oder nicht. Warum zögern Sie also noch? Jetzt gleich über www.anzeigegratis.de anmelden und vielleicht einen Premiumeintrag zum Gratis Inserieren mit Testphase gewinnen.</p>
<p>INTRAG Internet Regional AG<br />
Simon Müller<br />
Sophienblatt 82-86</p>
<p>24114 Kiel<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: intrag@intrag.com<br />
Homepage: <a href="http://www.intrag.de/">http://www.intrag.de/</a><br />
Telefon: 0431 670 70 199</p>
<p>Pressekontakt<br />
INTRAG Internet Regional AG<br />
Simon Müller<br />
Sophienblatt 82-86</p>
<p>24114 Kiel<br />
Deutschland</p>
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Telefon: 0431 670 70 199</p>
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		</item>
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		<title>Photovoltaik ist entscheidender Wirtschaftsfaktor für Gelsenkirchen</title>
		<link>http://www.pressweb.ch/energie/14875</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prmaximus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[deckelung]]></category>
		<category><![CDATA[kürzungspläne]]></category>
		<category><![CDATA[photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[solarstromförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[(ddp direct)Gelsenkirchen 22.02.2012 Mehrere hundert Arbeitsplätze in Gelsenkirchen stehen auf dem Spiel: Sollte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler seine Pläne zur radikalen Kürzung der Solarstromförderung durchsetzen, hätte das dramatische Konsequenzen für die gesamte deutsche Solarbranche. Im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages will der Bundesverband für Solarwirtschaft (BSW) gegen die geplanten Maßnahmen protestieren. Die Gelsenkirchener Akteure beteiligen sich in einer gemeinsamen Initiative auf dem Gelände des Lagers der abakus solar AG. Gelsenkirchen bietet schon heute rund 1000 Arbeitsplätze im Bereich der Erneuerbaren Energien. Alleine die Fachkräfte aus dem Bereich Photovoltaik, die in der Solarstadt Gelsenkirchen eine besondere Bedeutung hat, machen einen großen Anteil aus. Diese positive Entwicklung ist nun in Gefahr: Bereits im Dezember vergangenen Jahres forderte Rösler, die Subventionierung neuer Solarstromanlagen auf einen Bruchteil des bisherigen Zubaus zu beschränken. Dementsprechend soll jährlich künftig nur noch eine Leistung von insgesamt 1 Gigawatt gefördert werden. Das wären knapp 90 Prozent weniger als in den beiden Vorjahren 2011 und 2010. Eine Kürzung in diesem Umfang würde die deutsche Solarwirtschaft hart treffen: Rund 100.000 Arbeitsplätze sind bedroht, ein Markteinbruch wäre unvermeidlich. Um die jüngsten Entwicklungen abzuwenden, demonstrieren Gelsenkirchener Solarakteure und Verbundpartner lautstark ihren Widerstand! Wir möchten Sie hiermit herzlich zu einem Pressetermin mit Imbiss einladen: 23.02.2012 12:30 [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>(ddp direct)Gelsenkirchen 22.02.2012  Mehrere hundert Arbeitsplätze in Gelsenkirchen stehen auf dem Spiel: Sollte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler seine Pläne zur radikalen Kürzung der Solarstromförderung durchsetzen, hätte das dramatische Konsequenzen für die gesamte deutsche Solarbranche. Im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages will der Bundesverband für Solarwirtschaft (BSW) gegen die geplanten Maßnahmen protestieren. Die Gelsenkirchener Akteure beteiligen sich in einer gemeinsamen Initiative auf dem Gelände des Lagers der abakus solar AG.</p>
<p>Gelsenkirchen bietet schon heute rund 1000 Arbeitsplätze im Bereich der Erneuerbaren Energien. Alleine die Fachkräfte aus dem Bereich Photovoltaik, die in der Solarstadt Gelsenkirchen eine besondere Bedeutung hat, machen einen großen Anteil aus. Diese positive Entwicklung ist nun in Gefahr:</p>
<p>Bereits im Dezember vergangenen Jahres forderte Rösler, die Subventionierung neuer Solarstromanlagen auf einen Bruchteil des bisherigen Zubaus zu beschränken. Dementsprechend soll jährlich künftig nur noch eine Leistung von insgesamt 1 Gigawatt gefördert werden. Das wären knapp 90 Prozent weniger als in den beiden Vorjahren 2011 und 2010. Eine Kürzung in diesem Umfang würde die deutsche Solarwirtschaft hart treffen: Rund 100.000 Arbeitsplätze sind bedroht, ein Markteinbruch wäre unvermeidlich.</p>
<p>Um die jüngsten Entwicklungen abzuwenden, demonstrieren Gelsenkirchener Solarakteure und Verbundpartner lautstark ihren Widerstand!     </p>
<p>Wir möchten Sie hiermit herzlich zu einem Pressetermin mit Imbiss einladen:</p>
<p>23.02.2012<br />
12:30 Uhr<br />
Am Bugapark 3 (Nordsternpark)<br />
45899 Gelsenkirchen</p>
<p>Es besteht Gelegenheit zum Fototermin.</p>
<p>Shortlink zu dieser Pressemitteilung:</p>
<p>http://shortpr.com/j644s4</p>
<p>Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:</p>
<p>http://www.themenportal.de/alternative-energien/photovoltaik-ist-entscheidender-wirtschaftsfaktor-fuer-gelsenkirchen-58433</p>
<p>abakus solar AG<br />
Katrin Schnelle<br />
Leithestraße  39</p>
<p>45886 Gelsenkirchen<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: schnelle@abakus-solar.de<br />
Homepage: <a href="http://www.abakus-solar.de">http://www.abakus-solar.de</a><br />
Telefon: 0209 167 2214</p>
<p>Pressekontakt<br />
abakus solar AG<br />
Katrin Schnelle<br />
Leithestraße  39</p>
<p>45886 Gelsenkirchen<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: schnelle@abakus-solar.de<br />
Homepage: <a href="http://">http://</a><br />
Telefon: 0209 167 2214</p>
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